Geschichte
Urkundlich
erwähnt wird Öpfingen erstmals im Jahr 1127. Die Besiedelung erfolgte jedoch wesentlich früher, worauf
die Grabhügel aus der Hallstattzeit (1000-500 v.Chr.) schließen lassen. Die Namensgebung beruht auf der Besiedelung
durch Alemannen.
Öpfingen war Eigentum der Grafen von Berg. Diese verkauften Ihren Anteil an Öpfingen 1503 und 1525 an Ludwig von Freyberg.
1809 verkauften die von Freyberg ihren Öpfinger Besitz an die Fürsten von Thurn und Taxis.
Die selbständige Gemeinde Öpfingen liegt am Südrand der mittleren Flächenalb am nördlichen Donauufer, so wie an der B311 zwischen
Ulm und Ehingen. Die
Nachbargemeinden sind die Große Kreisstadt Ehingen mit den angrenzenden Teilorten Gamerschwang und Rißtissen, die Gemeinden
Oberdischingen und Griesingen sowie die Stadt Erbach mit dem Teilort Ersingen und die Gemeinde Allmendingen mit dem Teilort Niederhofen.
Wirtschaft
Gegenüber früher spielt die Landwirtschaft heute nur noch eine untergeordnete Rolle, es existieren noch 3 Vollerwerbsbetriebe.
Der Großteil der Berufstätigen arbeitet in Ehingen oder Ulm. In der Gemeinde selbst werden ca. 200 Arbeitsplätze angeboten.
Übernachtungsmöglichkeiten
Durch seine Lage am Donauradweg bietet sich Öpfingen als Ziel für Tourenradler an. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in
der Gaststätte Ochsen (Tel.: 07391 - 61 29) sowie in einer Ferienwohnung bei
Fam. Eisner (Tel.: 07391 - 5 25 42).
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