Informationen zum Coronavirus

Die Landesregierung BW hat eine Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen beschlossen

 

1.) UPDATE 28. März 2020

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Sonntag, 29. März 2020.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg (Verlinkung)

 

2.) Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO
Nach der Zustimmung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten am vergangenen Freitag hat das Land Baden-Württemberg auf Grundlage der Novelle des Infektionsschutzgesetzes am Sonntag (29. März) einen Bußgeldkatalog veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen empfindliche Bußgelder.

 

Den Bußgeldkatalog finden Sie als PDF auf der Homepage des Sozialministeriums (Verlinkung)

 

3.) Einkaufshilfe durch die Nachbarschaftshilfe
Für Risikogruppen – über 60-Jährige sowie Menschen mit Vorerkrankungen – kann eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus, gegen das es derzeit noch keinen Impfschutz oder wirksame Medikamente gibt, besonders gefährlich sein. Aus diesem Grund bietet die Nachbarschaftshilfe Öpfingen eine ehrenamtliche Einkaufshilfe an. Ebenfalls gilt das Angebot auch für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund einer Infektion unter häuslicher Quarantäne stehen. Sollten Sie also zu diesem Personenkreis gehören, erledigt die Einkaufshilfe die notwendigen Einkäufe gerne für Sie.

 

Bitte wenden Sie sich hierfür vertrauensvoll an

Frau Elisabeth Renz: 07391 7599585 oder

Frau Gisela Fromme: 07391 5502 .

 
 
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Gemeinde aktuell

Autor: Tanita Schmölz
Artikel vom 29.01.2020

Europäischer Notruftag am 11.2.

Bislang wissen nur 42 Prozent der Menschen in Deutschland, dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union (EU) Hilfe bringt.

Diese Anzahl ist erschreckend, denn oftmals entscheidet der Notruf über Leben und Tod. Jede Sekunde zählt.

Um die Menschen diesbezüglich aufzuklären und die Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt.
In allen Ländern der Europäischen Union ist die kostenlose Telefonnummer, die man im Notfall wählen soll „112“. Deshalb liegt der europaweite Notruftag traditionell auf dem 11.2., die 11 steht für den Tag des Februars und die 2 für den zweiten Monat im Jahr.

Nun wo die Nummer aber bekannter wird, ist noch nicht gesagt, wie in einer Notsituation richtig gehandelt wird:  Grundsätzlich gelten immer die fünf W’s:
- Was ist passiert?
- Wo ist es passiert?
- Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es?
- Wer ruft an?
- Warten auf Rückfragen!

Immer öfter wird nun die Brandschutzerziehung von den Eltern auf Kindergärten und Grundschulen ausgedehnt. Das Wohl aller liegt in der Hand derer, die den Notruf 112 kennen und ihn richtig ausführen können. Deshalb sollten so viele wie möglich – ob klein oder groß – ausreichend informiert sein, um die allgemeine Sicherheit zu wahren und schnellstmöglich zu helfen.

In Ehingen und den Teilorten sowie in Griesingen, Öpfingen und Oberdischingen ist die Rufnummer 112 auf die Rettungsleitstelle in Ulm geschaltet. Von dort werden die Feuerwehr und weitere benötigte Rettungsorganisationen alarmiert, damit schnell und wirksam Hilfe geleistet werden kann.