Aktuelle Informationen in der Gemeinde

1.) Eine bestätigte Corona-Infektion in Öpfingen (Stand: 22.10.2020)

Aktuell befindet sich noch ein/e Mitbürger/in aus der Gemeinde Öpfingen, welche/r positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, in häuslicher Quarantäne. Alle weiteren Personen sind bereits wieder gesund und konnten aus der häuslichen Quarantäne genommen werden.

 

Die Gemeinde Öpfingen steht in engem Austausch mit den Fachbehörden und wird über Veränderungen der aktuellen Lage regelmäßig informieren.

 

2.) Landesregierung ruft die dritte Pandemiestufe aus (Stand: 19.10.2020)

Angesichts der hochdynamischen Entwicklung der Infektionszahlen ruft die Landesregierung die dritte Pandemiestufe aus. Dazu wird die Corona-Verordnung um landesweit geltende, verschärfte Maßnahmen ergänzt. Die neuen Regelungen treten am Montag, 19. Oktober, in Kraft.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg (Verlinkung)

 
Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Volltextsuche

Gemeinde aktuell

Autor: Tanita Schmölz
Artikel vom 21.09.2020

Stadtwerke sorgen für neues Grün beim Öpfinger Stausee

Die Stadtwerke begrünen das Südufer des Öpfinger Stausees neu. Auf den Gewannen „Leimert“ und „Insel“, zwischen Stausee und Donau gelegen, sollen möglichst noch in diesem Jahr die ersten Bäume und Sträucher gesetzt werden. Bereits angelegt worden sind fünf Eidechsen-Habitate, hinzu kommen werden zwei Insektenhotels. Mit der Aktion setzen die Stadtwerke ökologische Ausgleichsmaßnahmen um, die im Anschluss an frühere Rodungen auf der Dammkrone des Stausees notwendig geworden waren.

 

Insgesamt werden rund 600 Bäume und 900 Sträucher gesetzt. Die Neuanpflanzung geht bis ins nächste Jahr hinein und folgt einem Konzept, das zusammen mit einem ökologischen Fachbüro ausgearbeitet wurde. „Es kommt auf Vielfalt an“, sagt Ingo Geißelhart, bei der SWU Energie verantwortlich für die Stromproduktion. Auf dem Gewann „Insel“ werden mehreren Streifen von Mischwald entstehen. Linden, Ahorn, Buchen, Ulmen, Eichen und Weiden sind darunter. Ergänzt wird das durch Sträucher wie weißer Schneeball, Holunder, Liguster, gemeiner Hasel, Schlehdorn und Weißdorn. Für die Aufforstung geben die Stadtwerke rund 50.000 Euro aus.

 

Seit 1923 Standort klimafreundlicher Stromgewinnung

 

Am östlichen Rand des Stausees betreibt die SWU Energie das Wasserkraftwerk Öpfingen. Es erzeugt im Schnitt rund 13 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr. Damit lassen sich etwa 5.200 Haushalte emissionsfrei versorgen. Die Stromgewinnung aus Wasserkraft erspart an diesem Standort rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Das Wasserkraftwerk Öpfingen liefert seit 1923 Strom, zuletzt wurden die Maschinen 1982 erneuert.