Informationen zum Coronavirus

1.) Informationen zum Neubau der Donaubrücke in Öpfingen im Zuge der K 7359

 

Vom 03. August bis 07. August 2020 ist die Donaubrücke in Öpfingen aufgrund der Vorarbeiten für die Sanierung halbseitig gesperrt.

 

2.) Die Landesregierung BW hat eine Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen beschlossen

 

UPDATE 23. Juni 2020

Die Landesregierung hat am 23. Juni 2020 eine neue Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Die neue Fassung ist übersichtlicher und leichter verständlich. Sie tritt am Mittwoch, den 1. Juli 2020, in Kraft.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Sozialministeriums (Verlinkung)

 

3.) Einkaufshilfe durch die Nachbarschaftshilfe
Für Risikogruppen – über 60-Jährige sowie Menschen mit Vorerkrankungen – kann eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus, gegen das es derzeit noch keinen Impfschutz oder wirksame Medikamente gibt, besonders gefährlich sein. Aus diesem Grund bietet die Nachbarschaftshilfe Öpfingen eine ehrenamtliche Einkaufshilfe an. Ebenfalls gilt das Angebot auch für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund einer Infektion unter häuslicher Quarantäne stehen. Sollten Sie also zu diesem Personenkreis gehören, erledigt die Einkaufshilfe die notwendigen Einkäufe gerne für Sie.

 

Bitte wenden Sie sich hierfür vertrauensvoll an

Frau Elisabeth Renz: 07391 7599585 oder

Frau Gisela Fromme: 07391 5502 .

 

Seit 08.04.2020 gibt es keine bestätigten Corona-Fälle mehr in Öpfingen.

 
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Gemeinde aktuell

Autor: Tanita Schmölz
Artikel vom 23.07.2020

2020 07 21 Auwald als Ausgleichsmaßnahme

Die Waldanpflanzung zwischen Donau und Stausee ist nun bald 5 Jahre alt und wurde von der Gemeinde Öpfingen als Ausgleichsmaßnahme für das bebaute Industrie- Gewerbegebiet „Burren“, nördlich der Bundesstraße geplant.

Es handelt sich bei dem 2,2ha großen Gebiet um einen Auwald, also einem Wald in Flussnähe, der mit einem schwankenden Grundwasserspiegel gut zurechtkommt. Am liebsten hat der Auwald seine „Füße“ im Wasser, kommt aber auch mit einer Überflutung gut zurecht. Bei diesem Standort handelt es sich um eine Überflutungsfläche HQ 10, das bedeutet, reine statistisch wird der Wald alle zehn Jahre überflutet werden.

Reinhold Funk vom Planungsbüro Funk in Riedlingen war mit der Planung des Auwaldes beauftragt und nennt die Zahl von 5630 Bäumen und 1140 Sträuchern. „Es wurden Harthölzer gepflanzt, die auch eine Überflutung vertragen. In der Mitte stehen 2600 Stieleichen, 1400 Hainbuchen und 500 Bergahorne. An den Randzonen nach Osten und Süden pflanzten wir die Sträucher, die zusammen mit den lichtliebenden Baumarten einen zwölf Meter breiten Waldtrauf bilden werden. Insgesamt sind es 24 verschiedene Arten.

Der Auwald wird in Zukunft nicht nur eine Flora-Fauna- Lebensraum mit einer üppigen Krautschicht sein, aus dem Waldreben und Hopfen in die Höhe klettern. Er bildet einen Rückzugsraum für viele Tierarten. Darüber hinaus hält der Auwald auch das Hochwasser zurück und verhindert, dass Sedimente weggespült werden. Er dient der menschlichen Erholung und kann auch forstwirtschaftlich genutzt werden.

„In zehn Jahren“, meint Funk „werden die Bäume fünf bis zehn Meter hoch sein und man werde sich mit der Forstverwaltung über die Jungbestandspflege, über die Freistellung der großen Eichen und über unerwünschten Aufwuchs beraten.“