Informationen zum Coronavirus

Seit 08.04.2020 gibt es keine bestätigten Corona-Fälle mehr in Öpfingen.

 

1.) Die Landesregierung BW hat eine Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen beschlossen

 

UPDATE 26. Mai 2020

Mit Beschluss vom 26. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, den 27. Mai 2020, beziehungsweise Dienstag, den 2. Juni 2020.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Sozialministeriums (Verlinkung)

 

3.) Einkaufshilfe durch die Nachbarschaftshilfe
Für Risikogruppen – über 60-Jährige sowie Menschen mit Vorerkrankungen – kann eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus, gegen das es derzeit noch keinen Impfschutz oder wirksame Medikamente gibt, besonders gefährlich sein. Aus diesem Grund bietet die Nachbarschaftshilfe Öpfingen eine ehrenamtliche Einkaufshilfe an. Ebenfalls gilt das Angebot auch für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund einer Infektion unter häuslicher Quarantäne stehen. Sollten Sie also zu diesem Personenkreis gehören, erledigt die Einkaufshilfe die notwendigen Einkäufe gerne für Sie.

 

Bitte wenden Sie sich hierfür vertrauensvoll an

Frau Elisabeth Renz: 07391 7599585 oder

Frau Gisela Fromme: 07391 5502 .

 

4.) Änderungen der infektionsschützenden Maßnahmen im Hinblick auf gemeindliche Einrichtungen finden Sie hier (Stand: 26.05.2020)

 
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Gemeinde aktuell

Autor: Tanita Schmölz
Artikel vom 05.11.2019

Landfrauen pflegen Blumen

Öpfingen Gemeinsam Gestalten

Liebe Öpfingerinnen und Öpfinger,

im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprojekts „Öpfingen gemeinsam gestalten“ ist die Idee entstanden, regelmäßig über verschiedenste örtliche Themen im Mitteilungsblatt und der gemeindlichen Internetseite zu informieren und zu sensibilisieren. Wir wollen aufzeigen, wie bürgerschaftliches Engagement in und für die Gemeinde aussehen kann. Wir wollen sichtbar machen, was Öpfingen und die umgebende Natur auszeichnet und wie der Ort sich in Zukunft nachhaltig entwickeln kann - im Sinne von Erhaltung und Schutz der Natur als unsere Lebensgrundlage.

Mein herzlicher Dank gilt Frau Anne Hagenmeyer für die Bereitschaft, die Texte zu schreiben. Wenn Sie Themen haben, dürfen Sie gerne auf mich oder Frau Anne Hagenmeyer (E-Mail a-hagenmeyer@t-online.de) zukommen. Wir freuen uns auf Ihre Impulse und Anregungen.

Zum Auftakt finden Sie einen Artikel über die Landfrauen, welche seit Jahrzehnten das Ortsbild der Gemeinde Öpfingen mit der Pflege der Blumen auf der Donaubrücke und vor dem Rathaus prägen. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre dieses blumige Bild von Öpfingen so nicht erlebbar.

Herzlichen Dank im Namen der Gemeinde.

Vielen Dank auch an alle Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren Sommerblumen am Fenster oder Balkon, im Vorgarten und Garten dazu beigetragen haben, Öpfingen zu einer blühenden Gemeinde zu verwandeln.

Und nun, viel Spaß beim Lesen.

Beste Grüße

Ihr
Andreas Braun
Bürgermeister

 

Landfrauen pflegen Blumen

Auf der Donaubrücke haben die Blumen ihre schönste Zeit hinter sich, doch am Rathaus blühen die Geranien noch immer in voller Pracht. Den ganzen Sommer über haben sich die Öpfinger Landfrauen um die Blütenpracht gekümmert: Sie haben gegossen, gedüngt und die Blumenkästen „ausgeputzt“, das heißt, sie haben die verwelkten Blüten entfernt, damit neue nachkommen konnten. Dabei sind rund 30 Frauen von Mai bis Oktober im Einsatz. Die Vorsitzende Karin Traub sagt: „Es gibt einen Einsatzplan für die Frauen und manchmal helfen auch die Männer mit.“ Einmal, so erzählt sie, seien sie fünf Stunden in der Woche mit dem Ausputzen im Einsatz gewesen, und bei Hitze müsse täglich gegossen werden.

Nun ist Saisonende und der Bauhof wird die Blumenkästen abholen und für das nächste Jahr bereitstellen. Im Frühjahr darf Karin Traub mit ihren Frauen in der Gärtnerei Haimerl in Allmendingen die neue Bepflanzung aussuchen. Angeliefert wird diese durch den Bauhof, der die Kästen am Rathaus und an der Brücke montiert. Für den Rest sind wieder viele fleißige Frauenhände gefragt, auch wenn es am Abend noch 30 Grad heiß ist und es auch im Schwimmbad ganz schön wäre.

Anne Hagenmeyer