Informationen zum Coronavirus

Seit 08.04.2020 gibt es keine bestätigten Corona-Fälle mehr in Öpfingen.

 

1.) Die Landesregierung BW hat eine Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen beschlossen

 

UPDATE 07. August 2020

Mit Beschluss vom 28. Juli 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) vom 1. Juli 2020 erstmals geändert. Die Änderungen treten am 6. August 2020 in Kraft.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg (Verlinkung)

 

2.) Einkaufshilfe durch die Nachbarschaftshilfe
Für Risikogruppen – über 60-Jährige sowie Menschen mit Vorerkrankungen – kann eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus, gegen das es derzeit noch keinen Impfschutz oder wirksame Medikamente gibt, besonders gefährlich sein. Aus diesem Grund bietet die Nachbarschaftshilfe Öpfingen eine ehrenamtliche Einkaufshilfe an. Ebenfalls gilt das Angebot auch für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund einer Infektion unter häuslicher Quarantäne stehen. Sollten Sie also zu diesem Personenkreis gehören, erledigt die Einkaufshilfe die notwendigen Einkäufe gerne für Sie.

 

Bitte wenden Sie sich hierfür vertrauensvoll an

Frau Elisabeth Renz: 07391 7599585 oder

Frau Gisela Fromme: 07391 5502 .

 
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Gemeinde aktuell

Autor: Tanita Schmölz
Artikel vom 10.01.2020

Hundesteuer 2020

Nach der vom Gemeinderat erlassenen Hundesteuersatzung beträgt die Hundesteuer jährlich für den ersten Hund 72,- €. Für das Halten eines Kampfhundes beträgt der Steuersatz, abweichend von Satz 1, 360,- €.  Hält ein Hundehalter im Gemeindegebiet mehrere Hunde, so erhöht sich der geltende Steuersatz für den zweiten und jeden weiteren Hund auf 144,- € sowie für den zweiten und jeden weiteren Kampfhund auf 720,- €. Die Zwingersteuer der anerkannten Hundezüchter beträgt jährlich 144,- €.


Pflichten der Hundehalter

Es muss leider festgestellt werden, dass es immer wieder Hundehalter gibt, die über die Liebe zu ihrem Vierbeiner die ihnen obliegenden Pflichten vergessen. Die Tatsache sei zum Anlass genommen, noch einmal besonders auf folgendes hinzuweisen:


Anzeigepflicht (§ 10 Abs. 1 u. 2 Hundesteuersatzung)

Wer im Gemeindegebiet einen über drei Monate alten Hund hält, hat dies innerhalb eines Monats nach dem Beginn  der Haltung oder nachdem der Hund das steuerbare Alter erreicht hat, der Gemeinde schriftlich anzuzeigen. Bei Kampfhunden ist auch die Rasse (bei Kreuzungen die Rasse des Vater- und Muttertieres) anzuzeigen. Endet die Hundehaltung oder entfallen die Voraussetzungen für eine gewährte Steuervergünstigung, so ist dies der Gemeinde innerhalb eines Monats schriftlich anzuzeigen.

 
Hundesteuermarken (§ 11 Abs. 1, 4, 5, 6 Hundesteuersatzung)

Für jeden Hund, dessen Haltung im Gemeindegebiet angezeigt wurde, wird eine Hundesteuermarke, die Eigentum der Gemeinde bleibt, ausgegeben. Der Hundehalter hat die von ihm gehaltenen, außerhalb des von ihm bewohnten
 Hauses oder des umfriedeten Grundbesitzes laufenden anzeigepflichtigen  Hunde mit einer gültigen und sichtbar befestigten Hundesteuermarke zu versehen. Endet eine Hundehaltung, so ist die Steuermarke mit der Anzeige über die Beendigung der Hundehaltung innerhalb eines Monats an die Gemeinde zurückzugeben. Bei Verlust einer Hundesteuermarke wird dem Halter eine Ersatzmarke gegen eine Gebühr von 5,- € ausgehändigt. Dasselbe gilt für den Ersatz einer unbrauchbar gewordenen Steuermarke ; die unbrauchbar gewordene Steuermarke ist zurückzugeben .
Wird eine in Verlust geratene Steuermarke wieder aufgefunden, ist die wiedergefundene Marke unverzüglich an die Gemeinde zurückzugeben. Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder leichtfertig einer dieser Verpflichtungen nicht nachkommt. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden.