Aktuelle Informationen in der Gemeinde

1.) Eine bestätigte Corona-Infektion in Öpfingen (Stand: 22.10.2020)

Aktuell befindet sich noch ein/e Mitbürger/in aus der Gemeinde Öpfingen, welche/r positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, in häuslicher Quarantäne. Alle weiteren Personen sind bereits wieder gesund und konnten aus der häuslichen Quarantäne genommen werden.

 

Die Gemeinde Öpfingen steht in engem Austausch mit den Fachbehörden und wird über Veränderungen der aktuellen Lage regelmäßig informieren.

 

2.) Landesregierung ruft die dritte Pandemiestufe aus (Stand: 19.10.2020)

Angesichts der hochdynamischen Entwicklung der Infektionszahlen ruft die Landesregierung die dritte Pandemiestufe aus. Dazu wird die Corona-Verordnung um landesweit geltende, verschärfte Maßnahmen ergänzt. Die neuen Regelungen treten am Montag, 19. Oktober, in Kraft.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg (Verlinkung)

 
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Lebenslagen

Wirtschaftliche Not

Die Ursachen für wirtschaftliche Not sind vielfältig. Viele Menschen geraten in eine solche Notlage, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren.

Der Verlust des Arbeitsplatzes und das damit verbundene kleinere Einkommen kann unter Umständen zur Verschuldung bis hin zur Insolvenz führen. Als Privatperson kann dann das Verbraucherinsolvenzverfahren von Bedeutung sein.

Sollten Sie Probleme haben, die Miete für eine angemessene Wohnung zu bezahlen, können Sie finanzielle und sonstige Wohnhilfen beantragen. Als Mieter oder Mieterin können Sie beispielsweise Wohngeld als Mietzuschuss, als Eigentümerin oder Eigentümer einer selbstgenutzten Wohnung oder eines selbstgenutzten Hauses als Lastenzuschuss erhalten. Mit einem Wohnberechtigungsschein dürfen Sie eine Sozialwohnung beziehen.

Bei drohendem Wohnungsverlust sollten Sie, sofern Sie erwerbsfähig sind und die gesetzlich festgelegte Altersgrenze zwischen 65 und 67 Jahren noch nicht erreicht haben, beim Jobcenter prüfen lassen, ob Sie Anspruch auf Leistungen haben. Falls Sie nicht erwerbsfähig sind oder die gesetzliche Altersgrenze erreicht haben, sollten Sie sich an das Sozialamt wenden. In diesem Fall können Sie Sozialhilfe beantragen. .

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat ihn am 03.01.2018 freigegeben.