Aktuelle Informationen in der Gemeinde

1.) Landratsamt veröffentlicht Karte mit Corona-Teststationen im Alb-Donau-Kreis und Stadtkreis Ulm

Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis veröffentlicht heute, am 31. März 2021 auf seiner Webseite eine Karte, welche die dem Gesundheitsamt bekannten Teststationen im Alb-Donau-Kreis und im Stadtkreis Ulm zeigt.

Hier gelangen Sie zur ausführlichen Pressemitteilung.

 

2.) 10 bestätigte Corona-Infektionen in Öpfingen (Stand: 14.04.2021)

In Öpfingen befinden sich aktuell 10 Mitbürger/innen, welche positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, in häuslicher Quarantäne.

 

Die Gemeinde Öpfingen steht in engem Austausch mit den Fachbehörden und wird über Veränderungen der aktuellen Lage regelmäßig informieren. Weitere Infos und aktuelle Fallzahlen zu den umliegenden Gemeinden im Alb-Donau-Kreis finden Sie auch auf dem Dashboard des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis.

 

3.) Infektionsschützende Maßnahmen der Landesregierung (Stand: 29.03.2021)

Mit Beschluss vom 27. März 2021 hat die Landesregierung eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erlassen. Die neuen Regelungen gelten ab 29. März 2021.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg (Verlinkung)

 
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Volltextsuche

Breitband

Aufbau eines kommunalen Glasfasernetzes in Öpfingen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der kommunale Breitbandausbau in der Region und in Öpfingen nimmt Fahrt auf.

Seit August wird im Auftrag der Gemeinde Öpfingen das überregionale Backbone-Netz mit einer Gesamtlänge von 3,7 Kilometer gebaut. In einem ersten Schritt sollen die Grundschule, das Rathaus sowie die einzelnen Grundstücke des Gewerbegebiets Burren (FTTB-Ausbau) an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Der FTTB-Ausbau des Gewerbegebiets Burren erfolgte bereits im Frühjahr 2018 im Zuge des Ausbaues der Ulmer Straße.   

Die Maßnahme wird durch das Land Baden-Württemberg über die Verwaltungsvorschrift Breitband mit 320.940 Euro gefördert. Weiter erhält die Gemeinde einen Zuschuss aus dem Ausgleichstock in Höhe von 60.000 Euro. Die geplanten Gesamtkosten liegen bei 630.000 Euro.

Gleichzeitig bereitet die Gemeinde durch die Mitverlegung von FTTB-Infrastruktur den mittel- bis langfristigen FTTB-Ausbau im gesamten Gemeindegebiet vor und  kann so ausgehend von dem Backbonenetz bedarfsgerecht und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten den Ausbau von Glasfaser bis ans einzelne Gebäude vorantreiben. Zukünftig werden bei allen Straßensanierungen Leerrohre bis an die einzelnen Grundstücksgrenzen verlegt, so wie 2019 im südlichen Amselweg.

Zu beachten ist, dass die Kosten für die Verlegung des Lehrrohres auf Privatgrund vom jeweiligen Eigentümer zu tragen sind. Um die späteren Kosten, gerade im privaten Bereich zu reduzieren, empfehlen wir, falls bei Ihnen in Zukunft private Baumaßnahmen/Gartenarbeiten anstehen, bereits ein solches Leerrohr zu verlegen. Für weitere Informationen zur Verlegung und Dokumentation liegt im Rathaus ein Informationsflyer (PDF-Datei) bereit.

Bei Fragen rund um den Glasfaserausbau und ob eine Anschlussmöglichkeit für Sie besteht, dürfen Sie sich gerne an mich wenden.

Ihr

Andreas Braun
Bürgermeister

07391 7084-0
a.braun(@)oepfingen.de

 

Warum FTTB-Ausbau?

Die Anbindung an die schnelle und staufreie Datenautobahn ist zum zentralen Standortfaktor geworden und entscheidend für die Attraktivität einer Gemeinde als Wirtschafts- und Wohnstandort. Leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind die Grundlage für Gewerbebetriebe, freie Berufe und private Haushalte. Insbesondere für junge Menschen und damit für den Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte und insbesondere wenn es darum geht, junge Menschen für einen Betrieb und Wohnort zu gewinnen.

Der Bandbreitenbedarf im privaten wie auch gewerblichen Sektor steigt dabei rapide an. Galten vor wenigen Jahren Bandbreiten mit 16 Mbit/s noch als gut, werden heute bereits 50 Mbit/s als Mindeststandard gefordert. In absehbarer Zeit werden auch 100 Mbit/s nicht mehr genügen. Der Upload spielt dabei eine immer größere Rolle. Intelligente Systemsteuerungen, vernetzte Dienste und Anwendungen halten Einzug im gewerblichen wie im privaten Bereich und erfordern symmetrische Verbindungen. Industrie 4.0 ist nur ein Beispiel dafür. Langfristig zukunftsfähig sind deshalb nur glasfaserbasierte symmetrische Breitbandanschlüsse. Mittel- bis langfristiges Ziel muss es deshalb sein, jedes Gebäude an Glasfaser anzuschließen (FTTB = fiber to the building).