Aktuelle Informationen in der Gemeinde

1.) Vier bestätigte Corona-Infektionen in Öpfingen (Stand: 27.10.2020)

Aktuell befinden sich vier Mitbürger/innen aus der Gemeinde Öpfingen, welche positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, in häuslicher Quarantäne. Alle weiteren Personen sind bereits wieder gesund und konnten aus der häuslichen Quarantäne genommen werden.

 

Die Gemeinde Öpfingen steht in engem Austausch mit den Fachbehörden und wird über Veränderungen der aktuellen Lage regelmäßig informieren.

 

2.) Landesregierung ruft die dritte Pandemiestufe aus (Stand: 19.10.2020)

Angesichts der hochdynamischen Entwicklung der Infektionszahlen ruft die Landesregierung die dritte Pandemiestufe aus. Dazu wird die Corona-Verordnung um landesweit geltende, verschärfte Maßnahmen ergänzt. Die neuen Regelungen treten am Montag, 19. Oktober, in Kraft.

 

Die Änderungen finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg (Verlinkung)

 
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Unteres Schloss/ Oberes Schloss

Oberes und Unteres Schloss

Die beiden Schlösser waren seit dem 17. Jahrhundert im Besitz der Herren von Freyberg. Ihre neuere Gestalt erhielten sie nach dem Wiederaufbau im 30-jährigen Krieg. Im Jahr 1809 verkauften die von Freyberg ihren Öpfinger Besitz an die Fürsten von Thurn und Taxis. Diese veräußerten das "Obere Schloss" 1866 an Ludwig Blersch, der darin eine Brauerei betrieb. Um das Jahr 1912 erwarb der Braumeister Jakob Götz die Brauerei und betrieb diese bis zu seinem Ableben. Das "Untere Schloss" erwarb die Gemeinde 1934. Die Räume dienten überwiegend dem Kindergarten, einer Schwesternstation mit Krankenpflege, der Feuerwehr mit Bauhof, als Gefrieranlage und Jugendtreff. Im Obergeschoss waren ausschließlich Wohnungen eingerichtet.

Nachdem die Gemeinde zu Beginn der neunziger Jahre in das Landessanierungs­programm aufgenommen wurde, konnten beide Schlösser von Grund auf renoviert werden. Im "Oberen Schloss" befinden sich heute 12 Eigentumswohnungen.

Das "Untere Schloss" beherbergt im Erdgeschoss die Gemeindeverwaltung mit Sitzungssaal und Kulturraum. In die darüber liegenden Geschosse wurden 16 Wohnungen eingebaut, die von den jeweiligen Erwerbern fast ausnahmslos vermietet sind.